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| TOP EROTIKSTAR Leonie Saint |
Der Praline.de-User „porn-expert“ hat sich im News-Blog Sex Fragen an Leonie Saint negativ über Leonie Saint geäußert. Hat Leonie wirklich keine Klasse? Wir haben recherchiert! Hier kann jeder – auch „porn-expert“ - neue Klasse-Seiten an Leonie entdecken, denn in den folgenden Interview äußert sich Leonie smart, reflektiert und ...
Frauen werden in der Erotik-Branche eher als Objekt und nicht gleichberechtigte Partnerin dargestellt.
In einem Interview für das Online-Frauen-Portal „women-web.de“ sagte sie dazu:
“Es gibt zahlreiche Produktionen, speziell aus den USA, wo die Rollen längst vertauscht wurden. Dort sind die Frauen als stark und die Männer als austauschbares Spielzeug dargestellt. Aber eigentlich ist mir das auch nicht wichtig, ein Film ist eh nur eine übertrieben dargestellte Fantasie, und wir wissen alle, dass Männer Frauen gerne dominieren. Beim Ansehen eines Films kann Mann das genauso ausleben, wie die Tatsache, dass er gerne so wäre, wie der männliche Porno-Stereotyp: Muskulös, attraktiv, omnipotent und allein auf Trieb-Befriedung aus.“
Was muss eine Frau haben, um im Pornobusiness zu bestehen?
„Spaß am Sex. Wer ohnehin nicht viel Lust auf Körperkontakt hat, wird niemals mit so vielen verschiedenen Männern und Frauen ins Bett steigen können. Günstig ist außerdem eine leicht exhibitionistische Neigung, denn irgendwann wissen viele, wie du nackt aussiehst. Wenn du darauf stehst, hast du es leichter. Weiterhin essentiell: Ein starkes Selbstbewusstsein! Du musst in Szenen oft den Ton angeben, deine Interessen äußern, dich wohl in deiner Haut fühlen und manchmal auch mit harter Kritik klar kommen.“
Was denkt Leonie über sie Sexualität von Frauen?
„Auch eine Frau kann heute sexuelle Erfahrungen machen und experimentieren. Ansonsten blickt man später nach zwanzig Jahren Eheleben und zwei Kindern auf seine insgesamt drei Sexpartner zurück, und wünscht sich, doch einmal einen leidenschaftlichen One-Night-Stand erlebt zu haben, mit zwei Männern gleichzeitig Sex gehabt zu haben, oder spontan auf der Motorhaube genommen worden zu sein. Ich jedenfalls genieße das Leben und kann anderen Frauen nur raten, sich öfter mal gehen zu lassen. Das macht Spaß und steigert das Selbstbewusstsein.“
Wie trennen Sie zwischen privaten und beruflichen Sex?
“Der private Sex ist mit Gefühl und Ehrlichkeit verbunden, mit jemand, den man gut kennt und dem man vertrauen kann. Der berufliche Sex ist einfach nur Sex. Wie bei einem One-Night-Stand: Es gibt zwar ein Gefühl des Begehrens, aber keine weitere Verantwortung.“
So sieht Leonies Alltag aus:
Die Dame aus dem Ruhrgebiet ist eine Exklusiv-Darstellerin! Daher bekommt Leonie ein monatliches Festgehalt. Dafür dreht sie etwa zwei Filme in vier Wochen. Dafür wird drei Tage am Stück hart geackert. Darüber hinaus steht sie für Fotoshootings zur Verfügung. Hinzu kommen Autogrammstunden, Messe-Auftritte und PR-Termine ...
Wie ist Leonie auf den Geschmack gekommen?
Sie hat schon früher mit ihrem Freund ihre privaten Sex-Sessions auf Video gebannt. Und dabei hat sie gemerkt, dass es sie wirklich anmacht vor der Kamera zu agieren. Ein befreundeter Porno-Produzent verschaffte Leonie die erste Rolle in einem Lesbenvierer! Hinterher gab’s gleich den Festvertrag ...
Privates:
Sie schläft gern aus, geht mit ihrem Hund Lucy spazieren und trifft Freunde und Familie.
Und die reflektierte Pornlady soll wirklich keinen festen Freund mehr haben.
Auszeichnungen:
Leonie Saint gewann auf der "Venus 2006" den "e Line Award" als "Beste Newcomerin".
Quelle: women-web.de
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